Ballonfahrt – mit dem Ballon in die Luft

Heute möchte ich gar nicht viel schreiben. Ich habe ein kurzes Video erstellt. Genießen Sie einfach diese schönen Augenblicke. Sollte ich damit Ihr Interesse geweckt haben, dann habe ich hier auch noch ein tolles Angebot gefunden.

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Wie alles begann – die Ballonfahrt als Ereignis für Adelige

Die europäische Ballonfahrt ist der Beobachtungsgabe der französischen Brüder Montgolfier zu verdanken. Sie erkannten das Phänomen, dass heiße Luft aufsteigt. 1782 ließen sie die ersten Ballons aus Papier in die Höhe steigen. In den königlichen Gärten Ludwig des XVI fand dann die erste „bemannte“ Ballonfahrt statt, an Bord ein Hammel, eine Ente und ein Hahn. Nachdem das erfolgreich geglückt war, gebührte bald darauf zwei Adeligen, Pilâtre de Rozier und Chevalier Francois-Laurent d’Arlandes, die Ehre, die ersten menschlichen Passagiere einer Ballonfahrt zu sein. Damit einher geht die Tradition, nach der ersten Ballonfahrt die Neulinge in den Adelsstand zu erheben, denn Ludwig der XVI erließ danach das Gesetz, dass Ballonfahren nur Blaublütigen gestattet sei. Die Begrifflichkeit „Ballonfahren“ (und nicht fliegen) hat ihren Ursprung in der Seefahrt. Schiffe fuhren und das Vokabular wurde einfach übernommen. Das „Fahren“ verdankt der Ballon seiner gasdichten Hülle. Der Auftrieb wird durch Treibgas erreicht, das leichter ist als die ihn umgebende Luft. Die Geschwindigkeit eines Ballons ist abhängig von der Windgeschwindigkeit. Bis höchstens 20 km/h sind bei Start und Landung optimal. Werden während der Fahrt 40 km/h erreicht, gilt das als schnell, bei Alpenüberquerungen sind 100 km/h und mehr möglich. Grundsätzlich sind fast überall Ballonfahrten möglich. Die Passagiere können dieses Erlebnis sowohl über dem Allgäu, den Alpen, über Berlin und vielen anderen Gebieten Deutschlands erleben.

Wetter und Ballontaufe

Die Thermik gibt die Startzeit vor. Um ihr zu entgehen, startet die Ballonfahrt morgens kurz nach Sonnenaufgang oder abends zwei Stunden vor dem Sonnenuntergang. Der Pilot begrüßt Sie und wird Sie genau in die Abläufe einweisen. Sie können beobachten, wie der Ballon sich entfaltet und müssen zum richtigen Zeitpunkt den Korb besteigen. Dann hebt er ab und jetzt begleitet Sie nur noch der Wind. Unvergesslich der Blick auf die Landschaft und das Gefühl über allem zu schweben. Dann sinkt der Heißluftballon, die Erde kommt näher, bei der Landung kurz den Atem anhalten, bleibt die Gondel stehen? Zum Abschluss noch die Ballontaufe, eine schöne Tradition aus den Anfängen der Ballonfahrten. Dabei werden Sie mit einer kleinen Zeremonie in den Adelsstand erhoben. Der Abschluss eines aufregenden Tages, ein Erlebnis, das nachhaltig in Erinnerung bleiben wird!

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